6ter Teil des Markisen und Sonnenschutz Lexikons für Markisen-Fachbegriffserklärungen

6. Teil des Sonnenschutz Markisen Lexikon

Wer kennt das nicht, man sitzt im Sommer im Garten oder auf seiner Terrasse, die Sonnen scheint und man achtet durch das schöne Wetter gar nicht mehr auf den Sonnenschutz. Und wenn man dann das nächste Mal in den Spiegel schaut, kommt das böse Erwachen, Sonnenbrand. Aus diesem Grund sollten Sie sich einen effektiven Sonnenschutz, wie zum Beispiel Markisen anschaffen. Damit Sie bei der Planung Ihrer Markisen auch verstehen, was man Ihnen vorschlägt beziehungsweise sagt, haben wir Ihnen hier einen kleines ein mal eins der Markisen-Fachbegriffe zusammengestellt.

Befestigungskonsole
An Markisen werden die Bauelemente als Befestigungskonsole bezeichnet, welche als Halter an die Decke, die Wand oder an Dachsparren geschraubt werden und somit die Markisen darin eingehängt werden können. Dabei gibt es verschiedene Varianten zum Einhängen der Markisen. Bei einer offenen Gelenkarmmarkise wird nur das Markisen-Trägerrohr in die Konsole eingehängt. Bei Kassetten-Markisen hingegen wird der gesamte Kassetten-Markisen-Kasten an der Befestigungskonsole angebracht.

Markisen-Fallstange (Ausfallprofil)
Die vorderste Stange bei Markisen wird als Markisen-Fallstangen, oder auch Ausfallstange, beziehungsweise Ausfallprofil bezeichnet. An dem Markisen-Ausfallrohr sind die Markisen-Arme und das Markisen-Tuch befestigt. Das Markisen-Ausfallrohr ist in den meisten Fällen Rohrförmig und in einigen ausnahmen auch Quadratisch. Bei bedarf können Sie an dem Markisen-Ausfallrohr auch noch ein Volant befestigen. Bei Kassetten-Markisen spricht man hingegen von einem Ausfallprofil, da bei diesen Markisen das Ausfallprofil so groß ist, dass es bei eingefahrener Markise den gesamten Markisen-Kasten verschließt und somit ein Profil bildet.