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Die beste Zeit um auf die Seychellen zu reisen – wir klären auf

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Die Seychellen liegen sehr nahe am Äquator und diese Tatsache beeinflusst in besonderem Maß das Klima der Inselgruppe und entscheidet somit maßgeblich darüber, welche Zeit am besten geeignet ist um auf die Insel zu reisen. Gewissermaßen kann man sagen, dass eigentlich das ganze Jahr hinweg Urlaubswetter in diesem tropischen Südseeparadies herrscht. Dafür sorgen hauptsächlich die zwei Hauptjahreszeiten, die von zwei Monsunen abhängig sind. Das Jahr über hindurch variieren die Temperaturen kaum und bewegen sich immer in einem Rahmen zwischen 25°C und 30°C. Von ca. Mai bis Oktober bringt der Südostmonsun die Trockenzeit mit sich und der Nordwestmonsun die Regenzeit in den Monaten von Dezember bis April. Während der Trockenzeit reduziert sich die Häufigkeit und Menge des Niederschlags. Dafür ziehen partiell intensive und starke Winde mit trockener Luft über die Inseln. In der Regenzeit werden diese zwei Natur-Phänomene einfach umgekehrt.

Das Klima ist feucht und heiß und nur ein paar Winde sorgen für eine Kühlung. Besonders in den Übergangsphasen zwischen beiden Jahreszeiten wird das Wetter sehr schwül und teilweise drückend-warm. Wir raten Ihnen daher, lieber vorab zu beschließen, was Sie auf dem Inselstaat unternehmen und erleben möchten. Das feucht-heiße Wetter ist wirklich nicht jedermanns Sache und kann einigen Menschen durchaus zu schaffen machen, insbesondere bei intensiven körperlichen Anstrengungen. Wer das Tropenklima sehr schlecht verträgt, sollte sich vielleicht die Monate zwischen Mai und Sept. für die Seychellen Reise aussuchen, um das angenehmere trockenere Wetter in vollem Umfang genießen zu können. In jedem Fall muss auf hinreichenden Sonnenschutz geachtet werden. Verwenden Sie unbedingt adäquate Bekleidung und schützende Sonnencremes, denn die Hautbelastung durch UVA und UVB-Sonneneinstrahlung ist durch die Nähe zum Äquator sehr hoch.

Die Seychellen – das tropisch-exotische Paradies mit einer bunten Tier- und Pflanzenwelt

Ähnlich wie bei anderen beliebten Urlaubsinseln, wie beispielsweise Galapagos, entwickelte sich – bedingt durch die sehr lange Abgeschiedenheit der inseleigenen Ökosysteme – eine ganz besondere Tier- und Pflanzenwelt. Zu den bekanntesten und zugleich außergewöhnlichsten Tieren, gehören in jedem Fall die Riesenschildkröten; auch heutzutage können Sie davon noch ein lebendes Exemplar namens Esmeralda bestaunen, die vermutlich mehr als 250 Jahre auf dem Buckel hat. Ebenso können Sie auf den Inseln die sog. Seychellenfrösche, den Seychellenpapagei und weitere 15 Vogelarten antreffen. Ein unbeschreibliches und wahrhaft außergewöhnliches Erlebnis und das nicht nur für (Hobby-)Ornithologen.

Auf den Seychellen finden Sie eine tropische Fauna –  Nebelwälder überziehen den Großteil der Inseln. Dabei ist die Insel Praslin die Heimat der bekanntesten Nuss der gesamten Welt: die Coco de Mer, auch Seychellenpalme genannt. Ihr Samen kann stolze 50 cm erreichen und bis zu 45 Kilogramm wiegen. Neben der natürlichen Fauna finden sich auf der Seychellen-Inselgruppe selbstverständlich auch exotische Nutzpflanzen wie Mangos, Avocados und auch Zuckerrohr. Natürlich gibt es neben den Lebensformen im Flachland, einen noch vielfältigeren Artenreichtum im Wasser: Fische, Korallen und eine ganze Reihe an weiteren Meeresbewohnern. Ein Schnorchel- oder Tauchgang lädt ein, in diese zauberhafte Unterwasserwelt einzutauchen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, auf den Märkten der Seychellen, diverse Meerestiere zu bestaunen.

Eine phänomenale Auszeit mit einem Urlaub auf den Seychellen

Für einige Menschen ist die „Republik Seychellen“ – eine Inselgruppe im indischen Ozean – östlich des Kontinentes Afrika, eine wahrhaft paradiesische Schönheit inmitten dieser Welt. Die Inselgruppe, die aus über hundert, hauptsächlich unbewohnten Inseln besteht, lädt ein zu einer exotischen und unvergesslichen Expedition. Auf den Seychellen finden Sie erstklassige Hotels, die Ihnen ein perfektes Ambiente und einen optimalen Rahmen für Ihre individuellen Entdeckungen und Erlebnissen bieten. Traumhafte Sandstrände, tropische und unberührte-exotische Natur, die gastfreundliche und fröhliche Lebensweise der Einwohner der Inselgruppe und vieles mehr – erwartet Sie auf den Seychellen.

Die Inselgruppe und ihre außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten

Klassik-Sehenswürdigkeiten hat die Inselgruppe der Seychellen nicht wirklich. Es gibt kaum größere Metropolen und auch die Geschichte der Inselgruppe ist noch nicht allzu alt. Wenn Sie jedoch trotzdem das ein oder andere Stück Geschichte erleben möchten und zudem die Lebensweise der Seychellois kennenlernen möchten, haben Sie am idealsten im Stadtzentrum von Victoria, auf der Hauptinsel Mahé, die Möglichkeit dazu. Neben unterschiedlichsten geschichtsträchtigen Bauwerken geprägt von kolonialer Architekturkunst, einer wundervollen botanischen Gartenanlage und dem „Seychelles National Museum“, empfehlen wir den Besuch beim Clocktower, einem dem Little Ben nachempfundenen Miniatur-Uhrenturm an. Doch auch der Sir-Selwyn-Clarke-Markt, auf dem diverse Fische, Früchte sowie seychellisch-typische Waren angeboten werden, ist mehr als sehenswert. Nichts desto trotz: die von Menschenhand errichteten Sehenswürdigkeiten bleiben auf den Seychellen eher aus, doch dafür finden sich im Naturreich der Inselgruppe umso mehr zu erleben und zu entdecken.

Strände, Wälder, Korallenriffe und Berge – weltweit einzigartig und in dieser Form nicht ein zweites Mal zu finden! Machen Sie doch einen kleinen Abstecher auf die ein oder andere, nicht bewohnte der ca. über 100 Inseln, die zur Inselgruppe zählen. Die einzelnen Inseln sind ganz und gar empfehlenswert. So können Sie beispielsweise auf Bird Island, einer sehr überschaubaren Insel, die etwa 100 km von Mahé entfernt liegt, zwischen Mai und Oktober außergewöhnliche und seltene Vogelarten beim Nest bauen und brüten beobachen.…

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Einzigartig und unverdorben – die Inselgruppe Palau

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Der Inselstaat Palau befindet sich nördlich von Indonesien und umfasst mehrere Inseln, die insgesamt von nicht mehr als 21.000 Menschen bewohnt werden. Die Inselgruppe besteht aus mehr als 300 einzelnen Inseln, von denen nur ein kleiner Teil bewohnt ist. Die Hauptinsel sowie alle anderen Inseln sind bisher vom Massentourismus verschont geblieben. Besucher erleben hier bei einer Reise einen natürlichen Raum mit einer ungewöhnlichen Landschaft und einer großen, vielfältigen Flora und Fauna, die selten so beobachtet werden kann.

Eine Hauptstadt auf einer kleinen Insel
Auf Babelthuap, der größten Insel, befindet sich die Stadt Melekoek, die seit 2006 Hauptstadt des Landes ist. Vorher hatte die kleine Stadt Koror diese Funktion. Hier in Koror gibt es einige wenige Bungalows, die den wenigen Gästen als Unterkunft dienen. Eine weitere Besonderheit der Inselgruppe ist das Fehlen von Jahreszeiten. Über das Jahr hinweg ist es immer tropisch heiß mit vielen Regenfällen, die jedoch nicht zu speziellen Zeiten auftreten.

Eine wirklich einzigarte Natur
Die Inselgruppe Palau entstand einst aus riesigen Korallenriffen. Deshalb befindet sich hier eine ungewöhnliche Unterwasserwelt, die weit über 700 Korallen- sowie Anemonenarten beherbergt und über 1500 Fischarten ihren Lebensraum zwischen der Inselwelt finden. In der Region leben auch zahlreiche gefährdete Arten, so lebt hier zum Beispiel die Riesenmuschel oder viele Exemplare von Salzwasserkrokodilen.

Auf Bootsausflügen können die umliegenden Inseln besucht werden und fährt durch eine einzigartige Welt der Rock Islands. Kleine Felseninseln ragen stumm aus dem Wasser, umgeben von Sträuchern und Bäumen und geben ein ungewöhnlich schönes Bild ab. Viele der großen steinigen Hügel stehen erhaben in einer pilzähnlichen Form dar. Ebbe und Flut haben die Steine von ihrem Kern heraus im Laufe der Jahrhunderte ausgehöhlt und ihnen diese bizarre Form gegeben. Um diese wundervolle unberührte Natur zu erhalten, stehen zahlreiche Inseln unter Naturschutz und werden daher auch nicht bebaut. In der wunderschönen Inselgruppe Palau befindet sich das weltweit einzige Haischutzgebiet der Welt.…

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Teneriffa mit einer Wanderreise entdecken

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Teneriffa ist mit circa 2000 Quadratkilometern und 900.000 Einwohnern die größte und auch die bevölkerungsreichste Insel der Kanaren. Die Hauptstadt heißt Santa Cruz de Tenerife. Mit Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria und Gomera gehört sie zu Spanien. Auf Teneriffa, einer Vulkaninsel, herrscht das ganze Jahr über ein mildes Klima, das die Insel den Nordost-Passatwinden verdankt. Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat sich der Tourismus entwickelt und Teneriffa bis heute zu einer reinen Urlaubsinsel gemacht. Vor allem an der Nordküste und im Süden beherrschen die Ferienanlagen das Bild und Touristen genießen im Sommer und auch im Winter das Strandleben.…